Interview mit Dirk Fischer zur Bahnprivatisierung

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20. Dezember 2007 | 18:32 Uhr

Weitere Informationen und die aktuelle Sendung von Politik TV gibt es im Thema Spezial zur Bahnprivatisierung auf politik.de.

Interview mit Dorothée Menzner zur Bahnprivatisierung

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20. Dezember 2007 | 18:02 Uhr

Weitere Informationen und die aktuelle Sendung von Politik TV gibt es im Thema Spezial zur Bahnprivatisierung auf politik.de.

Interview mit Winfried Hermann zur Bahnprivatisierung

Äußere deine Meinung, Anregung oder Frage hier von Redaktion politik.de
20. Dezember 2007 | 17:27 Uhr

Weitere Informationen und die aktuelle Sendung von Politik TV gibt es im Thema Spezial zur Bahnprivatisierung auf politik.de.

Politik TV: Neue Sendung zur Bahnprivatisierung

3 Kommentare » von Redaktion politik.de
20. Dezember 2007 | 16:08 Uhr

politik.de hat Verkehrspolitiker, Aktivisten und Bürger vor die Kamera geholt, um das Thema Bahnprivatisierung zu diskutieren.


Link: sevenload.com

Weitere Infos und ausführliche Interviews in Kürze unter http://www.politik.de/information/.

Blick ins Politikforum: Für wen muss sich die Bahn lohnen?

Äußere deine Meinung, Anregung oder Frage hier von Eva Kppen politik.de
12. Oktober 2007 | 12:21 Uhr

bahnhof.jpg

Muss die Bahn wettbewerbsfähiger werden und somit auch Stationen schließen, die keine hohe Passagier-Quote aufweisen? Oder gehört sie als Betrieb, der einen öffentlichen Versorgungsauftrag wahrnimmt, in die Hand des Staates? Mit den Lokführerstreiks kommt auch die Diskussion über die Privatisierung der Deutschen Bahn wieder auf. Im Politikforum sind die Meinungen gespalten. Die kapitalistisch-liberale Tendenz lautet: „Eine sehr kluge Idee. Bahnhöfe müssen wirtschaftlich rentabel sein. Nur der Markt alleine entscheidet ob ein Bahnhof ein Existenzrecht hat oder nicht.“ Außerdem würden wieder mehr Menschen Autofahren, was zu höheren Steuereinnahmen führe.
Diese sind anderen Usern relativ egal, denn ihrer Meinung nach hat „die Bahn einen Versorgungsauftrag, wenn aus Profitgier Bahnhöfe geschlossen werden gibt es nur eine Bezeichnung: asozial.“
Genau das bezweifeln andere: „Die Schere zwischen Arm und Reich würde sich noch weiter öffnen, wenn man auf Dauer unrentable Projekte weiterbetreiben würde.”

Ein Nutzer ist der Meinung, dass die für die Privatisierung Verantwortlichen die Schere zwischen Arm und Reich sowieso nicht juckt, denn „ihre lukrativen Posten oder Pensionen haben sie sicher.“
Schnell fällt der negativ geprägte Begriff der kapitalistischen Wanderheuschrecke. Doch deren Handwerk kann man auch positiv deuten: „Die “Wanderheuschrecken” sind besser als der Staat. Um dauerhaft Gewinne zu erwirtschaften müssen sie vernünftig und rentabel wirtschaften. Tun sie das nicht müssen sie finanziell bluten.
Beim Staat ist das anders. Er kann Milliardendefizite einfach abwälzen. Privatfirmen müssen zum Überleben ständig das Preis-Leistungsverhältnis für den Kunden optimieren. Der Kunde profitiert.“

Doch düstere Prophezeiungen hinsichtlich Privatisierung bleiben die Regel:
Ein weiterer Hieb ins Gesicht der Bürger und ein Schlag gegen die Infrastruktur.
Dauert nicht mehr lang dann fahren die Loks automatisch und die Bahn minimiert die Angestellten und erhöht die Konzerngewinne.“

Bildquelle: flickr.com (jphintze)



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