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	<title>Sonar.</title>
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		<title>Ihre Fragen an die Bundesregierung</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[politik.de stellt Ihnen die neue Regierungsmannschaft unter Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer interaktiven Bildergalerie mit Kurzportraits zu den Personen vor. Stellen Sie Ihre Fragen an die neuen Kabinettsmitglieder, wir leiten Sie an die Politiker weiter.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>politik.de stellt Ihnen die neue Regierungsmannschaft unter Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer <a href="http://www.politik.de/spezial/fragen-an-die-neue-bundesregierung/ministergalerie.html">interaktiven Bildergalerie</a> mit Kurzportraits zu den Personen vor. <a href="http://www.politik.de/spezial/fragen-an-die-neue-bundesregierung.html">Stellen Sie Ihre Fragen</a> an die neuen Kabinettsmitglieder, wir leiten Sie an die Politiker weiter.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="menu" value="false" /><param name="src" value="http://www.politik.de/flash/kabinett_2009/ministergalerie.swf" /><param name="quality" value="high" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" src="http://www.politik.de/flash/kabinett_2009/ministergalerie.swf" quality="high" menu="false"></embed></object></p>
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		<title>R&#252;ckblick auf das Superwahljahr 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einem Jahr haben wir Thomas Kr&#252;ger, den Pr&#228;sidenten der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung, nach seinen Prognosen f&#252;r das Superwahljahr 2009 befragt. Welche seiner Vorhersagen sind eingetroffen? Vergleichen Sie die Ereignisse des letzten Jahres mit den Aussagen von Thomas Kr&#252;ger in unserem interaktiven Interview:

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr haben wir<strong> Thomas Kr&#252;ger</strong>, den Pr&#228;sidenten der <a href="http://www.bpb.de" target="_blank">Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung</a>, nach seinen Prognosen f&#252;r das<strong> Superwahljahr 2009</strong> befragt. Welche seiner Vorhersagen sind eingetroffen? Vergleichen Sie die Ereignisse des letzten Jahres mit den Aussagen von Thomas Kr&#252;ger in unserem interaktiven Interview:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="menu" value="false" /><param name="src" value="http://www.politik.de/video/krueger_thomas/intvw_krueger.swf" /><param name="quality" value="high" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" src="http://www.politik.de/video/krueger_thomas/intvw_krueger.swf" quality="high" menu="false"></embed></object></p>
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		<title>Politikkongress 2009 endet mit Abschlusspodiumsdiskussion</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Kettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
Der diesj&#228;hrige Politikkongress endete am fr&#252;hen Abend mit einer abschlie&#223;enden Podiumsdiskussion, die vom Journalist Hajo Schumacher moderiert wurde. Unter dem Motto „Superwahljahr 2009- Urneng&#228;nge, Irrwege, Triumphz&#252;ge“ diskutierten die gro&#223;en Parteien &#252;ber den letzten Wahlkampf.
Gewohnt provokant forderte Hajo Schumacher die Vertreter der gro&#223;en Parteien auf, ihre Erfolge sowie Misserfolge in der strategischen Wahlkampfplanung zu nennen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1091" title="IMG_4306" src="http://blog.politik.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4306-300x200.jpg" alt="IMG_4306" width="248" height="165" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-1092" title="IMG_4302" src="http://blog.politik.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_43021-300x200.jpg" alt="IMG_4302" width="248" height="165" /></p>
<p>Der diesj&#228;hrige Politikkongress endete am fr&#252;hen Abend mit einer abschlie&#223;enden Podiumsdiskussion, die vom Journalist Hajo Schumacher moderiert wurde. Unter dem Motto „Superwahljahr 2009- Urneng&#228;nge, Irrwege, Triumphz&#252;ge“ diskutierten die gro&#223;en Parteien &#252;ber den letzten Wahlkampf.</p>
<p>Gewohnt provokant forderte Hajo Schumacher die Vertreter der gro&#223;en Parteien auf, ihre Erfolge sowie Misserfolge in der strategischen Wahlkampfplanung zu nennen. Einig waren sich die Vertreter aller Parteien, dass man Wahlkampf mit gezielten Inhalten f&#252;hren muss. Die pers&#246;nliche Komponente bei den W&#228;hlern spielt eine wichtige Rolle. Thema in der Runde war auch der heutige R&#252;cktritt des Verteidigungsminister a.D. Franz Josef Jung.</p>
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		<title>Prof. Peter Hartz im Kamingespr&#228;ch zur &#8220;Reformbilanz&#8221;</title>
		<link>http://blog.politik.de/politikkongress/prof-peter-hartz-im-kamingespraech-zur-reformbilanz/1078/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Gabriel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikkongress]]></category>

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		<description><![CDATA[„Lange Kommissionsnamen werden von den Journalisten in eine Kurzform gebracht, entweder nach dem Ort oder der Person benannt.“ Dieses Zitat stammt aus dem Munde von dem Mann, der in Deutschland die Reformkomission des Arbeitsmarkts federf&#252;hrend geleitet hat: Peter Hartz. Es ist in letzter Zeit ruhig geworden um Ihn. Er l&#228;sst sich nur selten in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Lange Kommissionsnamen werden von den Journalisten in eine Kurzform gebracht, entweder nach dem Ort oder der Person benannt.“ Dieses Zitat stammt aus dem Munde von dem Mann, der in Deutschland die Reformkomission des Arbeitsmarkts federf&#252;hrend geleitet hat: Peter Hartz. Es ist in letzter Zeit ruhig geworden um Ihn. Er l&#228;sst sich nur selten in der &#214;ffentlichkeit blicken, man hat den Eindruck, er genie&#223;t seine zunehmende Anonymit&#228;t. Diese h&#228;lt allerdings h&#246;chstens solange, bis er sich namentlich vorstellt. Das Wort „Hartz 4“ wurde 2004 Unwort des Jahres, steht wie kein anderes als Synonym f&#252;r die Angst vorm sozialen Abstieg.</p>
<p><img title="IMG_4288" src="http://blog.politik.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_4288-300x200.jpg" alt="IMG_4288" width="500" height="333" /></p>
<p>Wer Peter Hartz im Kamingespr&#228;ch „Reformbilanz“ mit Interviewer Daniel Goffart (Handelsblatt) erlebt, wei&#223; schnell, da&#223; Peter Hartz alles ist, aber sicher nicht unsozial. Auf die Frage, wie er damit umgeht, da&#223; sein Name mit Stichw&#246;rtern wie „soziale K&#228;lte“ in Verbindung gebracht wird, antwortet er bedr&#252;ckt, „sowas lasse einen nie los“. Die Antwort ist ehrlich, seine Augen sprechen eine deutliche Sprache. Die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld zum Arbeitslosengeld 2 war die wohl wichtigste Neuerung. Er erz&#228;hlt, da&#223; es in diesem Land einiges besser funktionieren w&#252;rde, h&#228;tte man seine Reformen 1:1 umgesetzt. Und er betont, kein Politiker zu sein. Peter Hartz erz&#228;hlt von seinem eigenen Arbeitsleben, er begann als 14 j&#228;hriger eine Ausbildung nach der mittleren Reife, und begr&#252;ndete seine sp&#228;tere Karriere auf dem zweiten Bildungsweg. Sein Arbeitstag habe lange Zeit 16-18 Stunden gehabt, nun im Ruhestand habe er sein Pensum auf 8 Stunden zur&#252;ckgeschraubt. Ein Mensch, der es gut mit Ihm meint, h&#228;tte Ihm dies ans Herz gelegt. Trotzdem bedient er sich nicht der „Methode Sarrazin“. Kein einziges Mal im Gespr&#228;ch geht ein Vorwurf in die Richtung von Langzeitarbeitslosen. Prof. Hartz sieht diese zwar als Problem, formuliert dies aber nicht als Vorwurf. Interessant wird heute Nachmittag der Auftritt Thilo Sarrazins. Der „klassische Sarrazin“ kann sich wohl nicht aus seiner Haut, und wird die ein oder andere polarisierende Thesen in den Raum werfen. Oder hat der Vorstand der Bundesbank Ihm Kreide in sein Mittagessen gemischt?</p>
<dl id="attachment_1100" style="width: 310px;">
<dt>
<div id="attachment_1101" class="wp-caption alignnone" style="width: 509px"><img class="size-medium wp-image-1101" title="Hartz:Kettner" src="http://blog.politik.de/wp-content/uploads/2009/11/HartzKettner3-300x164.jpg" alt="Jeremias Kettner im anschlie&#223;enden Interview mit Prof. Hartz" width="499" height="272" /><p class="wp-caption-text">Jeremias Kettner im anschlie&#223;enden Interview mit Prof. Hartz</p></div>
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		<title>Keynote: Medien im Wandel – Ende des Qualit&#228;tsjournalismus</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Kettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politikkongress]]></category>
		<category><![CDATA[David Kettner]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Buchholz]]></category>
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		<description><![CDATA[Qualit&#228;tsjournalismus hat die Aufgabe durch gut ausgebildete Redakteure gesellschaftsrelevante Themen durch gr&#252;ndliche Recherche und Darreichung von Hintergrundinformationen dem Leser verst&#228;ndlich zu pr&#228;sentieren. Er steht leider vor immer gr&#246;&#223;eren Problemen und Herausforderungen. Dr Bernd Buchholz von der Gruner + Jahr AG, der die heutige Keynote hielt, sieht die Medienbranche von zwei gro&#223;en Effekten betroffen. Zun&#228;chst verzeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Qualit&#228;tsjournalismus hat die Aufgabe durch gut ausgebildete Redakteure gesellschaftsrelevante Themen durch gr&#252;ndliche Recherche und Darreichung von Hintergrundinformationen dem Leser verst&#228;ndlich zu pr&#228;sentieren. Er steht leider vor immer gr&#246;&#223;eren Problemen und Herausforderungen. Dr Bernd Buchholz von der Gruner + Jahr AG, der die heutige Keynote hielt, sieht die Medienbranche von zwei gro&#223;en Effekten betroffen. Zun&#228;chst verzeichnet die Branche durch die Weltwirtschaftskrise Verluste, die sich durch Anzeigenr&#252;ckgang und Stellenabbau bemerkbar machen. Dar&#252;ber hinaus stehen insbesondere die Verlagsh&#228;user vor der Aufgabe, den strukturellen Ver&#228;nderungen in der Medienbranche zu begegnen. Die gro&#223;e Anzahl neuer Medien, kostenlose Onlineportale sowie Social Networks, nehmen dem klassischen Qualit&#228;tsjournalismus den Raum zu existieren, „eine regelrechte Kostenloskultur etabliert sich,“ stellt Buchholz fest. Der Qualit&#228;tsjournalismus hat laut ihm allerdings einen hohen Wert, den es zu erhalten gibt. Die unabh&#228;ngigen Medien gelten nicht umsonst als vierte Gewalt. Nur unabh&#228;ngige Medien sichern eine b&#252;rgsame Kontrolle von Politik und Wirtschaft.</p>
<p>Die Frage die sich stellt ist vielmehr: Welche Rolle spielen journalistische Inhalte im digitalen Zeitalter? Buchholz konstatiert den klassischen Funktionen des Qualit&#228;tsjournalismus in der Tendenz einen steigenden Wert, den es geht um die inhaltliche Substanz, „Qualit&#228;tsjournalismus liefert relevante, seri&#246;se Informationen und dient als Filterfunktion, er hilft dem potentiellen Leser &#252;ber die Flut an Informationen im digitalen Zeitalter den &#220;berblick zu behalten.“ Um dem beobachtbaren R&#252;ckgang von Finanzierungsm&#246;glichkeiten zu begegnen gibt es zwei L&#246;sungen. Entweder man entscheidet sich preiswerter zu produzieren, oder der Wert der Inhalte wird beim Nutzer beziehungswei&#223;e dem Leser produziert. Klar ist aber, dass Qualit&#228;t einen angebrachten Preis braucht, es kommt darauf an etwas Einzigartiges zu verkaufen. Das Problem ist, das Qualit&#228;t &#252;ber das Web verschenkt wird. Die Gruner + Jahr AG und andere Verlagsh&#228;user fordern daher ein Leistungsschutzrecht, dass f&#252;r andere Medienbranchen bereits existiert. Buchholz kommt zum Schluss, dass die Hamburger Erkl&#228;rung, die bereits von 150 Medienh&#228;usern unterzeichnet wurde und den Schutz von geistigem Eigentum fordert, weiter durch die Politik diskutiert werden sollte und die Schaffung einer ad&#228;quaten Gesetzgebung zur Folge haben muss. Von den Verlagen fordert er mehr Mut und Wille zur Ver&#228;nderung um den qualitativ hochwertigen Journalismus auch in Zukunft zu erhalten.</p>
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		<title>Kamingespr&#228;ch: S&#252;ddeutsche interviewt Bild</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 00:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Borch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikkongress]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mann kennt und kannte sie alle pers&#246;nlich: Augstein, Nannen, Kohl. Und vor allem: Sie kennen und kannten ihn: Graf von Nayhau&#223;.

W&#228;hrend des Gespr&#228;chs hat man den Eindruck, dass da  ein alter Fuchs aus dem N&#228;hk&#228;stchen plaudert. Wir erfahren, dass es sich auch in Kanzlermaschinen gar nicht so angenehm fliegt, solange man halt nicht selber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann kennt und kannte sie alle pers&#246;nlich: Augstein, Nannen, Kohl. Und vor allem: Sie kennen und kannten ihn: Graf von Nayhau&#223;.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1058" src="http://blog.politik.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG00306-20091126-11401-300x225.jpg" alt="IMG00306-20091126-1140" width="500" height="375" /></p>
<p>W&#228;hrend des Gespr&#228;chs hat man den Eindruck, dass da  ein alter Fuchs aus dem N&#228;hk&#228;stchen plaudert. Wir erfahren, dass es sich auch in Kanzlermaschinen gar nicht so angenehm fliegt, solange man halt nicht selber Kanzler ist. Dass die Bonner Republik ihre eigenen Logiken folgte, auch was die Puffm&#252;tter betrifft. Und von einer Weltreise, die einen zwischen die Hamburger Journalistenfronten geratenen Redakteur vor allem in amerikanische Staaten verschlug.</p>
<p>Nayhau&#223;, der als Journalist in einem Bereich Text produzierte, der heute als Infotainment charakterisiert werden w&#252;rden re&#252;ssiert &#252;ber die Darstellungen der Politiker-Privatleben in Bonn und in Berlin. Ein Spitzenpolitiker der Berliner Republik in den Sommerurlaub zu begleiten, wie er es damals beim Wirtschafts- und Finanzminister Schiller getan hat, ist fast nicht mehr denkbar. &#220;berhaupt waren Homestories &#252;ber Politiker wohl mehr eine Sache aus Bonn. K&#252;rzlich hat es mal wieder einer versucht, nicht ganz ohne eigene Interessen nat&#252;rlich. Dieter Althaus lud nach dem tragischen Unfall w&#228;hrend seines Wahlkampfes Journalisten in sein Haus ein. Die Botschaft: Hier steht wieder einer fest im Leben, bereit f&#252;r die n&#228;chste Legislatur. Dass dieses Vorhaben nach hinten losging, ist allgemein bekannt. Diese Art des Journalismus heute seltener anzutreffen ist  Gl&#252;ck und Verlust zugleich. Oder wer w&#252;rde nicht einmal gerne bei Frau Merkel M&#228;uschen spielen wollen?</p>
<p>Ein besonderes Lob geb&#252;hrt schlussendlich noch Kurt Kister, der die Fragen stellte. Selbst bei den &#196;u&#223;erungen Rommel sei kein Nazi gewesen, die Wehrmacht keine Nazi-Institution, verzieht er keine Miene.</p>
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		<title>Politisches Krisenmanagement</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 00:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Borch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie kann Politiker, politische Institutionen und Unternehmen gleicherma&#223;en treffen und ist dabei Chance und Risiko zugleich: die Krise. Um die Reputation der Akteure  zu wahren und Gewinneinbr&#252;che zu vermeiden oder zu reduzieren, ist ein proaktives und wenn m&#246;glich, pr&#228;ventives Vorgehen der Betroffenen gefragt.

Um dies zu gew&#228;hrleiste, muss man sich vor Augen f&#252;hren, wie Kommunikation auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kann Politiker, politische Institutionen und Unternehmen gleicherma&#223;en treffen und ist dabei Chance und Risiko zugleich: die Krise. Um die Reputation der Akteure  zu wahren und Gewinneinbr&#252;che zu vermeiden oder zu reduzieren, ist ein proaktives und wenn m&#246;glich, pr&#228;ventives Vorgehen der Betroffenen gefragt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1062" src="http://blog.politik.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG00307-20091126-1501-300x225.jpg" alt="IMG00307-20091126-1501" width="500" height="375" /></p>
<p>Um dies zu gew&#228;hrleiste, muss man sich vor Augen f&#252;hren, wie Kommunikation auf ihren verschiedenen Ebenen funktioniert, dass vor allem Emotionen wie Angst bei den B&#252;rgern und Kunden angesprochen werden.</p>
<p>Seit Schulz von Thun ist bekannt, dass Nachrichten mehr als nur die Sachebene besitzen. Menschen h&#246;ren auf Beziehungsebenen, auf Appelle und offenbaren sich unter anderem selbst mit Ge&#228;u&#223;ertem. Diese Erkenntnisse m&#252;ssen auch beim Krisenmanagement mitgedacht werden. So sollten die vertrauensbildenden Ma&#223;nahmen von Unternehmen auf der Sachebene vor allem schnell, umfassend, aufkl&#228;rend und sachbezogen sein. Auf der Gef&#252;hlsebene offen, ehrlich, pers&#246;nlich und glaubw&#252;rdig. Prokatives Agieren hei&#223;t aber auch alle wichtigen Stakeholder mitzudenken, und sich von ihnen m&#246;glichst nicht die Deutungshoheit &#252;ber einen Issue aus der Hand nehmen zu lassen.</p>
<p>W&#228;hrend einer Krise gibt es immer eine Phase der Orientierung- eine Stelle an der sich entscheidet, in welche Richtung Kunden und B&#252;rger in ihrer Beurteilung gehen. Diese Orientierungsphase muss von Betroffenen genutzt werden f&#252;r eine sinnvolle Ma&#223;nahmenentwicklung und  zum Zusammenstellen eines Krisenteams. Es setzt voraus, dass schnell gehandelt wird, die Ausma&#223;e einer Krise umfassend erkannt werden.</p>
<p>In jeder Krise liegt auch immer eine Chance. Das ist die gute Nachricht, die Dr. Thorsten Hofmann von der Steibeis Hochschule Berlin mitgebracht hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Boom der Social Networks: Warum sie immer wichtiger werden</title>
		<link>http://blog.politik.de/politikkongress/boom-der-social-networks-warum-sie-immer-wichtiger-werden/1038/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marnie Graeber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Networks wie StudiVZ, Facebook und twitter erleben insbesondere unter den 12 bis 24-J&#228;hrigen einen Boom. Als Medium der Informationsbeschaffung nutzen 90 Prozent der 650 befragten Jugendlichen das Internet und publizieren ihre News im Netz. Dr. Jan-Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut f&#252;r Medienforschung  stieg mit dieser repr&#228;sentativen Umfrage in seine Veranstaltung &#8220;Online-Kommunikation: Orientierung in &#214;ffentlichkeiten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Networks wie StudiVZ, Facebook und twitter erleben insbesondere unter den 12 bis 24-J&#228;hrigen einen Boom. Als Medium der Informationsbeschaffung nutzen 90 Prozent der 650 befragten Jugendlichen das Internet und publizieren ihre News im Netz. Dr. Jan-Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut f&#252;r Medienforschung  stieg mit dieser repr&#228;sentativen Umfrage in seine Veranstaltung &#8220;Online-Kommunikation: Orientierung in &#214;ffentlichkeiten des Social Web&#8221; ein und gab einen &#220;berblick &#252;ber die Nutzung von twitter&amp;Co.</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_2596783"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/JanSchmidt/orientierung-in-ffentlichkeiten-des-social-web" title="Orientierung in &#214;ffentlichkeiten des Social Web">Orientierung in &#214;ffentlichkeiten des Social Web</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=orientierungffentlichkeitenberlin2009print-091127084054-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=orientierung-in-ffentlichkeiten-des-social-web" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=orientierungffentlichkeitenberlin2009print-091127084054-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=orientierung-in-ffentlichkeiten-des-social-web" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/JanSchmidt">Jan Schmidt</a>.</div>
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<p>Warum nutzen immer mehr Menschen Social Networks? Eine berechtigte Frage, die Schmidt gleich zu Anfang zu beantworten versucht. Drei Gr&#252;nde gibt es, sagt er, die f&#252;r die Nutzung von Netzgemeinschaften sprechen.  An erster Stelle: Identit&#228;tsmanagement. &#8220;Wir versuchen immer mehr unsere Interessen und Erlebnisse im Netz zu ver&#246;ffentlichen, um unsere Person zu pr&#228;sentieren.&#8221; Dass das Downloaden von privaten Bildern, das Schreiben von Pinnwandeintr&#228;ge und  das Posten von Online-Artikeln der Pr&#228;sentation der eigenen Person dient, ist klar. Doch warum wird der Drang, sich im Netz zu entbl&#246;&#223;en, immer gr&#246;&#223;er? F&#252;r Schmidt hei&#223;t die Antwort: Beziehungsmanagement. &#8220;Ob privat oder beruflich, wir nutzen das Netz, um mit Freunden und Kollegen in Kontakt zu bleiben oder neue Kontakte aufzubauen.&#8221;</p>
<p>Und was ver&#228;ndert sich durch das Identit&#228;s- und Beziehungsmanagement, das t&#228;glich weltweit und millionenfach betrieben wird? &#8220;Es entstehen viele neue pers&#246;nliche &#214;ffentlichkeiten&#8221;, erkl&#228;rt Schmidt.  W&#228;hrend es bei der Gestaltung der eigenen pers&#246;nlichen &#214;ffentlichkeit um Authentizit&#228;t und Kommunikation gehe, stelle die Adressierung an die klassische &#214;ffentlichkeit nat&#252;rlich vielmehr den Anspruch an Objektivit&#228;t. Bei der Schaffung der pers&#246;nlichen &#214;ffentlichkeit st&#252;nde lediglich die Verbereitung von Themen im Vordergrund, die die eigenen Interessen abdecken.</p>
<p>Genutzt werden Soziale Netzwerke nat&#252;rlich auch zur Informationsbeschaffung. &#8220;Das klassiche Model des Informationsbeschaffung funktioniert nicht mehr. Professionelle Experten wie Bibliothekare, Journalisten und Enzyklop&#228;disten verlieren immer mehr an Bedeutung&#8221;, so Schmidt. &#220;berfl&#252;ssig wird ihre Arbeit deswegen aber nicht: &#8220;Die von Journalisten produzierte &#214;ffentlichkeit ist ein wichtiger Bestandteil der pers&#246;nlichen &#214;ffentlichkeiten.&#8221; So sei zum Beispiel die Verbreitung von Artikeln auf Seiten wie Facebook und StudiVZ Gang und Gebe.</p>
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		<title>Warum es verst&#228;ndlich ist, dass Guttenberg AC/DC mag – aus dem Panel „Wahlk&#228;mpfer in den Medien“</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Lucius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikkongress]]></category>

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		<description><![CDATA[Muss ein Politiker sein Privatleben mit der &#214;ffentlichkeit teilen? Oder ist es ein Risiko, das Private zum Politischen zu machen? Hat das Privatleben irgendeinen Einfluss auf politischen Erfolg oder Misserfolg eines Politikers? Im Panel „ Von Sympathietr&#228;gern und Selbstdarstellern – Wahlk&#228;mpfer in den Medien“ diskutierten Nico Fried (S&#252;ddeutsche Zeitung), Kerstin J&#228;ckel (BUNTE), Oliver Santen (BILD) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Muss ein Politiker sein Privatleben mit der &#214;ffentlichkeit teilen? Oder ist es ein Risiko, das Private zum Politischen zu machen? Hat das Privatleben irgendeinen Einfluss auf politischen Erfolg oder Misserfolg eines Politikers? Im Panel „ Von Sympathietr&#228;gern und Selbstdarstellern – Wahlk&#228;mpfer in den Medien“ diskutierten Nico Fried (S&#252;ddeutsche Zeitung), Kerstin J&#228;ckel (BUNTE), Oliver Santen (BILD) und Ulrich Sollmann (Kommunikationscoach)</strong>.</p>
<p>„Mit einer dritten Scheidung und einer bevorstehenden vierten Ehe den Wahlkampf 1998 zu gewinnen, das war eine Meisterleistung von Gerhard Schr&#246;der.“, begann Moderator Udo R&#246;bel das Panel. Wie man es schafft, vom Ehebrecher zum gestresster Vollzeitpolitiker der zuhause kein Schnitzel gebraten bekam,  war lediglich ein Vorgeschmack auf das Kommunikationstalent von Medienkanzler Schr&#246;der.</p>
<p>Angela Merkel hingegen l&#228;sst nur kleine H&#228;ppchen aus ihrem Privatleben an die &#214;ffentlichkeit. „Bei Schr&#246;ders, da war das so als ob man unter deren Tisch sitzen w&#252;rde und ihre Gespr&#228;che mitverfolgt“ findet Oliver Santen. F&#252;r Kerstin J&#228;ckel scheint jedoch gerade im Kontrast zwischen Schr&#246;ders „Glamour“ und Merkels Zur&#252;ckhaltung mit Privatem das Erfolgsrezept der Kanzlerin zu liegen, weil sie mit ihrer N&#252;chternheit damit den Zahn der Zeit tr&#228;fe.</p>
<p>Der Medienerfolg des Polit-Shootingstars zu Guttenberg ist f&#252;r Ulrich Sollman ebenso einfach zu erkl&#228;ren: Seine &#196;sthetik, sein modernes Auftreten, das Bild eines „Sch&#246;nheitsmenschen“ in einer „heilen Koalition“ biete der breiten Bev&#246;lkerung eine Fl&#228;che zur Projektion der eigenen W&#252;nsche. Dennoch sei zu Guttenberg keineswegs innerlich immer so ausgeglichen wie er &#228;u&#223;erlich wirke – eine Unruhe in seinen Beinen habe Sollmann beispielsweise gestern Abend bei der Verleihung des Politikawards bemerkt – „es ist nur verst&#228;ndlich, dass er AC/DC mag.“</p>
<p>Nico Fried hingegen findet viele Diskussionen &#252;ber den neuen Verteidigungsminister als zu  „&#196;u&#223;erlichkeiten-schwanger“. Wirklich bekannt geworden sei zu Guttenberg in der Opel-Nacht, als er sich als einziger gegen den Kompromissvorschlag ausgesprochen hatte. Fried beunruhige es, dass das Echo auf diese ablehnende Haltung gegen&#252;ber einem Kompromiss auf so fruchtbaren Boden im Wahlvolk fiel – schlie&#223;lich sei der Kompromiss als solcher konstituierend f&#252;r unser demokratisches System.</p>
<p>Fazit der Panel-Teilnehmer: Das Beispiel zu Guttenberg zeigt, dass man auch ohne politische Erfolge als erfolgreicher Politiker wahrgenommen werden kann – eine gute Inszenierung kann bereits ausreichen. Funktioniert jedoch auch der Umkehrschluss? Kann ein erfolgreicher Politiker im Amt bleiben, wenn er wegen seinem Privatleben unter &#246;ffentlichen Beschuss ger&#228;t?</p>
<p>Das Beispiel Seehofer zeige laut Oliver Santen, dass auch Bayern liberaler werden. Schlagzeilen aus dem Privatleben w&#252;rden von der &#214;ffentlichkeit gerne aufgenommen, aber die Konsequenzen f&#252;r die politische Karriere w&#228;ren mittlerweile nicht mehr so einschneidend wie noch vor zw&#246;lf Jahren. Nico Fried betont hingegen, dass Medien weiterhin eine Grenze zwischen Privatleben und &#246;ffentlichem Leben ziehen werden, und dass &#252;ber das Privatleben erst dann berichtet werden w&#252;rde, „wenn es politisch wird.“ Das Panel ist sich nicht ganz einig, ob jeder Politiker es selbst in der Hand habe ob er sein Privatleben ins Rampenlicht stelle und ob eine alte Homestory von Horst Seehofer einen Freibrief zur Berichterstattung &#252;ber sein Privatleben darstellt. Gelegentlich sei dies auch &#252;berhaupt nicht der Haken, denn „ letztlich kommt immer irgendeiner der es politisch macht, und sei es nur ein Ortsverband“, merkt Fried an.</p>
<p>Kommunikationscoach Sollmann fasst zusammen: Die richtige Dosierung des Privatlebens in der &#214;ffentlichkeit muss jeder Politiker f&#252;r sich bestimmen, denn jede Dosis kann zu Erfolg und Misserfolg f&#252;hren. Letztlich sollten eigene Charakterz&#252;ge nicht vertuscht, sondern angenommen werden und in das Gesamtbild stimmig integriert werden. Als Stoiber 2002 in einer Talkshow kein einziges Mal „&#228;h“ sagte, wurde dies von der breiten Masse schlie&#223;lich auch nicht als erfolgreiches Training wertgesch&#228;tzt, sondern als Verlust seiner Pers&#246;nlichkeit empfunden.</p>
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		<title>Deutschland hat gew&#228;hlt: Erlebnisse und Erwartungen im Ausland</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeremias Kettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikkongress]]></category>

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		<description><![CDATA[Diskutiert wurde von Medienvertretern/ Korrespondenten verschiedener europ&#228;ischer L&#228;nder. Welche Erwartungen hat das europ&#228;ische Ausland an die neue schwarz-gelbe Bundesregierung. Neben wirtschafts -und finanzpolitischen Themen wurde auch auf einzelne Personalien eingegangen. Insbesondere der neue Au&#223;enminister Guido Westerwelle und dessen Antrittsbesuche wurden kontrovers diskutiert. Roger Boyes (Deutschland-Korrespondent The Times) machte deutlich, dass Herr Westerwelle im Ausland, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diskutiert wurde von Medienvertretern/ Korrespondenten verschiedener europ&#228;ischer L&#228;nder. Welche Erwartungen hat das europ&#228;ische Ausland an die neue schwarz-gelbe Bundesregierung. Neben wirtschafts -und finanzpolitischen Themen wurde auch auf einzelne Personalien eingegangen. Insbesondere der neue Au&#223;enminister Guido Westerwelle und dessen Antrittsbesuche wurden kontrovers diskutiert. Roger Boyes (Deutschland-Korrespondent The Times) machte deutlich, dass Herr Westerwelle im Ausland, wenn auch durch kleine Missgeschicke wie sein allerseits bekannter Hinweis man solle doch in Deutschland auch auf Deutsch seine Fragen stellen, negativ aufiel. Boyes w&#252;nscht sich den Au&#223;enminister &#8220;etwas mehr weltoffen und etwas weniger deutsch-national&#8221;.<em><br />
</em></p>
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